19.09.2018 Baiona

Wir müssen warten, bis das Hafenbüro in Muros geöffnet ist. Abends war der Wäschetrockner immer noch belegt gewesen und der Hafenmeister hatte uns versprochen unsere Wäsche noch in den Trockner zu legen, bevor er in den Feierabend geht.

Um 10:00 Uhr ist der Hafenmeister da, ich kann die Hafengebühr bezahlen und die trockene Wäsche in Empfang nehmen.

Der Hafen ist wirklich zu empfehlen. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt, der Hafenmeister ist sehr engagiert und direkt am Hafen gibt es einen Supermarkt und einen Fischladen.

Wir legen kurz nach 10:00 Uhr ab. Es ist kein Nebel!

Der Wind reicht nicht zum Segeln, obwohl er kurz auf 10 Knoten aufdreht und wir Groß und Besan setzen. Somit hatten wir unterwegs immer etwas zu tun - nämlich verhindern, dass die Segel in der Welle schlagen ...

 Kurz vor 20:00 Uhr erreichen wir den Hafen von Baiona, checken ein und können sogar noch im Cockpit Abendbrot essen.

Am nächsten Morgen der typische Ausblick - Nebel. Als sich Mittags der Nebel lichtet, gehen wir zur Festung und laufen eine Runde auf der Mauer. Und machen viele schöne Fotos, die aber leider aus unerfindlichen Gründen nicht abgespeichert werden.

Am nächsten Tag zum Abschied dann wenigstens ein Foto von der Festung.

Baiona hat eine schöne Altstadt und die Runde um die Festung wäre ich auch gern noch einmal gelaufen. Die Hafengebühr ist allerdings nicht wirklich preiswert und die Sanitäranlagen haben durchaus noch Luft nach oben.