21.09.2018 Povoa de Varzim

In Baiona können wir erst kurz nach 10:00 Uhr ablegen, nachdem das Hafenbüro geöffnet hat. Wir setzen noch im Hafenbereich das Groß und fahren zwischen den Flachs durch in Richtung Povoa de Varzim. Mittags frischt der Wind auf und wir können endlich segeln. Auch das Besansegel wird gesetzt. Zuerst noch mit halben Wind und später raumschots segeln wir zwischen 2 und 5,5 Knoten. Hin und wieder bekommmen wir Besuch von Delfinen.

Gegend Abend nähern wir uns unserem Zielhafen. Die Skyline ist nicht gerade einladend - Hochhäuser. Wir bekommen einen Liegeplatz vor dem Wind. Zwei Marineros helfen routiniert beim Anlegen. Leider pfeift der Wind nun ins Boot und in der Achterkajüte klatscht und gluckert das Wasser.

Ich checke im Office ein und statt mit Pincode oder Karte wird Tor und Sanitärgebäude mit Fingerprint geöffnet. Somit bin ich jetzt in Portugal also 'erkunngsdienstlich' registriert.

Am nächsten Morgen das übliche Bild - Nebel.

Als sich der Nebel lichtet, laufen wir auf der Promenade bis zu einem Flusslauf, durch die Altstadt und dann auf der Suche nach einem Supermarkt mehr als 10 km.

Hier einige Eindrücke:

 

 

 

 

 

Am 23.09. fahren wir mit der Metro nach Porto. Wie immer ist die größte Herausforderung, die richtige Fahrkarte zu kaufen. Nach ca. 45 Minuten erreichen wir die Innenstadt von Porto. Es ist sonnig und warm.

Wir machen einen Spaziergang durch die Altstadt. Die Straßen sind mit internationalen Touristen gut gefüllt. Zum Mittagess können wir einen schönene Platz mit Blick auf den Fluss ergattern.

Hier weitere Eindrücke: