20.07.18 Amsterdam

Vor vier Jahren hatten wir Amsterdam nur bei unsere Nachfahrt sehen können, nun wollen wir die Stadt bei Tage kennen lernen. Wir legen früh ab und gehen durch die Schleuse ins Markermeer.

Es ist sonnig und warm wir fahren vor dem Wind, nur unter Genoa. Kurz vor Amsterdam noch eine Schleuse und dann fahren wir zur Citymarina Amsterdam. Ich hatte schon vorher vergeblich per E-Mail und Telefon versucht einen Liegeplatz zu bekommen. Also fahren wir in den Hafen und machten an einem Schlängel vor Kopf fest. Der Weg zum Hafenmeister ist nicht ausgeschildert und so dauert es, bis ich das Office gefunden habe. Ich bezahle für 2 Nächte und erhalte den Liegpelatz H7. Wir nehmen Kurs auf den Liegeplatz und sehen, wie gerade ein anderes Boot dort festmacht. Auf mein Rufen erklären sie mir, dass sie den Platz H8 bekommen hätten. Dort liegt aber schon ein Boot. Sie helfen uns, auf Platz H9 festzumachen. Etwas angesäuert mache ich mich auf dem Weg zum Hafenmeister, in der Hoffnung, dass wir auf dem Platz auch 2 Tage bleiben können. Nein, wir müssen uns auf H1 verholen. Die Crew von H7 hilft uns wieder beim Festmachen.

Klaus benötigt einen Sektkorken, um eine scharfe Kante "unschädlich" zu machen. Kein Problem, dann machen wir nach dem Abendessen einen Sekt auf.

Ich wache früh auf und kann einem Reiher mitten im Hafen von Amsterdamm zuschauen.

Später lernen wir die Sanitäreinrichtungen kennen - nur vom Feinsten!

Das Brot ist alle und ich suche einen Bäcker. Da der Hafen in einem Industrieviertel liegt, ist es nicht ganz einfach, aber ich gebe nicht auf. Nach dem ausgedehnten Morgenspaziergang kann ich frische Brötchen vorweisen.

Nun soll es in die City von Amsterdam gehen. Wir setzen mit einer Fähre über den Noordzeekanaal zum Hauptbahnhof über und stürzen uns ins Gewühl.

Als erstes fallen mir die Fahrradständer ins Auge.

Und dann diese Eis Sorte.

Amsterdam ist eine lebende , quirlige internationale Stadt. Ein großer Teil spielt sich auf dem Wasser ab.

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